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15 wissenswerte Dinge über Kaffee in einem hübschen Poster

Kaffee

Kaffee

Auch wenn ich fundamentalistischer bekennender Teekonsument bin, das Poster ist überaus reizend gemacht und erzählt 15 Fakten über Kaffee und seine Geschichte, seine Entstehung und sein Wirken. Für Kaffejunkies, die ein wenig Englisch können könnte das ein charmantes Geschenk sein.

via Josie, danke!

theoatmeal.com gehört sowieso in jede gut sortierte Favoritenliste, aber das nur am Rande.

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Ein Spammer ohne Taktgefühl? Wohl eher ein Joe-Job

Hast du ein Problem du StXck Scheisse du?

Hallo komm hier und ich schlag dir die Fresse ein du dreckiges Stück Scheisse!

Meine Email: an dieser Stelle die E-Mail eines unwissenden Opfers hinzudenken

bvelsbyvgzpynijyjzjfjjoiyjkchxkhdvqdfsxbnszg

Zukunft der einfallslosen Spammer, eine Drohung.. eine Gefahr? Nö, nur ein sogenannter Joe-Job, was das ist, was das macht und was ihr tun könnt erklären u.a. Wikipedia und Antispam.

Viele Namen scheint dieser Spammer zu besitzen; bei mir kamen folgende ins Postfach geflattert

Debora Crews
Rudolph Melvin
Celeste Lynch
Donald Robison
Jodie Petersen
Gil Holt

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Retro: The Annoying Orange

Über die nervige Orange lachen ist mit Sicherheit ähnlich gesund wie eine größere Portion Obst am Tag. Ganz bestimmt sogar. Hey Apple!

[Erinnerungs-Via]

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Musiktipp: Eulogies (3x Musik vom Album Here Anonymous)

A eulogy is a speech or writing in praise of a person or thing, especially one recently deceased or retired, given in tribute to a person or people who have recently died.

Elogist – Schönfärber, Schönredner. 3x wunderbare Musik vom Album Here Anonymous.

Stranger Calliope

Is There Anyone Here?

The Fight (I’ve Come To Like)

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Behind the Mask – The Rise of Leslie Vernon

Behind The Mask - The Rise of Leslie Vernon

Behind The Mask - The Rise of Leslie Vernon

That boy is about to seek revenge over the town that murdered him. He knows this, he says, because he himself is the heir apparent to that throne of terror so long held by the likes of Voorhees, Myers and Krueger. This man’s name is Leslie Vernon.

Auf einmal steht die Zeit still. Alle Bewegungen sind eingefroreren, die Schreie verstummen, die Panik scheint urplötzlich verpufft zu sein – eigentlich sollte da ein Mädchen gerade einen Fluchtweg hinuterrutschen, eigentlich war dieses Mädchen auf der Flucht vor dem maskierten Irren mit der Sichel. Doch was geschieht? Die Zeit wird angehalten und es wird diskutiert. Leslie Vernon, der selbsternannte Thronerbe des Horrors, möchte oben zitierten Idolen nacheifern, ja sie sogar übertreffen. In dieser Welt, in der Behind the Mask spielt, scheinen die fiktiven Figuren allesamt real gewütet zu haben.
Obendrein filmt ein dreiköpfiges Studententeam Leslie Vernon, eine Doku über einen Killer – Mann beißt Hund, Natural Born Killers und Konsorten lassen grüßen. Doch irgendwie schlägt Leslie Vernon eine andere Richtung ein, während er sich mit der „Moderatorin“ Taylor Gentry (Angela Goethals) austauscht.

Prinzipiell eine pfiffige Grundannahme: das Dasein eines Serienkillers ist harte Arbeit, erfordert viel Disziplin, Übung, körperliche Fitness und Selbstherrschung und ein gewisses taktisches Denken um etwaige Fluchtwege zu erschweren oder ganz zu verhindern – Schritt für Schritt taucht das Studententeam mit Vernon in seine blutigen Pläne hinab; hier eine Prise Kondition, schließlich muss der Killer lässig seine Opfer einholen können obwohl jene wie vom Teufel gejagt rennen, rennen und nochmals rennen – natürlich wird hier eine nicht ganz abstreitbare Genrekomik umschrieben, schließlich konnte man vor Michael Myers auch Meilen weglaufen nur damit dieser zwei, maximal drei Schritte tätigt und schon wieder vor einem steht. Ein Schauort muss her, eine Opferrolle muss her, eine Heldin in Form eines jungfräulichen “survival girls” gecastet, ein zwei Klischeekiffer und andere Teenagerschablonen und ach, so viele Dinge, die ein kreativer Killer beachten muss. Ein wenig urban legend, Lügengeschichten und verwirrende Halbwahrheiten gehören ebenfalls zum planenden Abendprogramm.

Doug Johnson: What kind of a survivor girl passes out in a pinch?
Todd Best: Passes out? What kind of survivor girl hops on the nerdy kid’s johnson like it’s a pogo stick?

Ein mutiges Konzept, schließlich nimmt sich Behind the Mask durch das episodenhafte „simulieren“ und variieren der Situationen jegliche Chance, kribbelnde Spannung und Unwissenheit zu verbreiten; jeder Schritt wird genaustens geplant, besprochen und auch mal wieder verworfen; somit fällt bis auf wenige Ausnahmen der Überraschungseffekt recht mager aus. Auch jener große Twist, welcher dem Plot eine gewisse Dynamik zum Ende hin verleiht, ist keine wirkliche Überraschung mehr, eher eine erwartete Notwendigkeit.
Nicht der kongeniale Kakaozug durchs Slashergenre, kein überzynischer Mileukommentar und auch keine hektisch mit dem Zeigefinger deutende Medienkritik oder Sensationsgeilheit; aber ein durchweg solide durchgespieltes Umherstreifen in einem Genre und all seinen Eigentümlichkeiten, Nathan Baesel schultert die schillernde und flexible Figur des Leslie Vernon mit einer überzeugenden Mischung aus Obsession, Ernsthaftigkeit und schelmischem „Macht das zum Spaß“ Augenzwinkern. Ein verfrühter Dexter im Spielfilmformat, der sich sein Lebenswerk nicht von Studenten zerstören lassen will und an alles gedacht hat. Wirklich an alles? Manche Fragen bedürfen einfach keiner Antwort. Das hätte so viel Sinn wie die Frage nach „Warum steht Michael Myers immer wieder auf?“

Dem Goregound wird es zu wenig sein, dem Standardhorrorfilmgucker wird es zu experimentell sein, doch der nerdige Genrereflektor, der könnte Behind the Mask ohne Bedenken in einigen Zügen „genießen“; statt kramphaft das Slasherrad neu zu erfinden.. macht man sich eben in Nebensätzen über sich und Artgenossen lustig – eine mutige, nicht immer zündende Idee, aber immerhin eine Idee die doch einiges an Einfallsreichtum ermöglicht hat, sofern man sich mit wankelmütigen, fast schon divenhaften Hauptdarstellern und Hauptdarstellerinen anfreunden kann, die obendrein den gesamten Plot aus der Sicht eines Killers analysieren und interpretieren. Phallische Symbole, Vaginaandeutungen und “Mannwerdung” der überlebenden Jungfrau indem sie sich eines Penis ermächtigt.. spätestens da und bei einer Apfelpresse sollte man in etwa erkannt haben, wie ernst die Sache doch eigentlich nicht ist. Ein kurzweiliges, mitunter nett fieses Vergnügen auf Erklärbärart.

Abgelegt in Achtung Unterhaltung.

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