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Alice im Wunderland

Ganz ehrlich, hätte man mir früher die Möglichkeit gegeben, Alice im Wunderland zu schauen.. ich wäre fürs Leben geschädigt gewesen. Einfach zu abgedreht, viel zu viel Witz auf einmal und keine Ahnung, wie das auf so ein kleines Kind wirken soll.
Der Kitsch hat gepasst, die Lieder haben genervt und einige Figuren waren echt Gold wert(ich behaupte noch immer, dass Jack Nicholson eine große Ähnlichkeit mit der Grinsekatze besitzt) und auch recht amüsant.
Aber eh, da hat was gefehlt. Irgendwas, was man aus dem Film mitnimmt, irgendwie ging die letzte Hälfte viel zu holperig und in Eile, da blieb nix haften und nix in Erinnerung.
Das Einzige, was jetzt noch Freude bereiten könnte: Recherche, welche Figur kommt woher, welches Bild steht als Symbol für was und warum ist das so und das so und was repräsentiert der arme kleine König neben seiner großen Herzdame? Fragen über Fragen, die sicher schon tausende von “Fachbüchern” versucht haben, zu beantworten, von daher sagte ich ja auch könnte.
Sei es drum: der Film ist geschaut, mir hat er mittelprächtig gefallen und ich hab wieder einen Haken auf meiner “Watch-it-Disney-Liste”.

Alice im Wunderland at IMDB punkt com, obwohl es keine Email-Adresse ist.

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2 Reaktionen

Es gilt die Netiquette.

  1. Paul sagte

    Auch ich hab festgestellt das Alice im Wunderland für die Psychoanalyse von belang sein kann. Auch in Filmen wird oft auf den Ablauf eingegangen. (Coraline, Nightmare Before Christmas, Matrix, … )

  2. Uwe sagte

    Aber die olle Disney Verfilmung ist einfach nur.. bäh. ;)



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