Mit Snatch ging es also los. Ganz im Sinne von Bube, Dame, König, Gras wurde ein solider Start hingelegt.
Mal wieder mehrere Handlungsstränge, die wir dank vorhandener geistiger Ressourcen noch wunderbar verfolgen konnten und welche am Ende nahtlos ineinander übergingen.
Die Handlung krieg ich aus dem Kopf nicht mehr hin, Wiki wird weiterhelfen. Es hat alles zusammen gepasst, immer wieder, gut eingesetzte running gags, das Spiel mit den leicht schrägen Spitznamen der handelnden Personen und die fast schon perfekt chaotische Zusammenführung aller Ereignisse und Personen.
Besonders genial: Tyrone und der Hund mit dem Quietscheschweinchen.
Die Übereinstimmungen zu Bube, Dame, König Gras sind eindeutig und doch wirkt es zu keinem Zeitpunkt abgedroschen oder gar kopiert – total autonome Kriminellenkomödie, Thriller, wozu man es auch zählen mag.
Von meinem Standpunkt aus gesehen: gut, dass Raphael ihn mir schon vorher ausgeliehen hat, ich aber nie dazu kam, ihn hier zu schauen, so hat sich das Ganze doch gleich doppelt gelohnt.
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