I’m afraid. I’m afraid, Dave. Dave, my mind is going. I can feel it. I can feel it. My mind is going. There is no question about it. I can feel it. I can feel it. I can feel it. I’m a… fraid. Good afternoon, gentlemen. I am a HAL 9000 computer. I became operational at the H.A.L. plant in Urbana, Illinois on the 12th of January 1992. My instructor was Mr. Langley, and he taught me to sing a song. If you’d like to hear it I can sing it for you.
Die Menschheit, ein Raumschiff inklusive Besatzung, 1 Computer und “ein” Monolith. Mehr braucht Kubrick nicht, mehr braucht 2001 nicht, wenn Kubricks wohl bildgewaltigster Film auf der Leinwand erscheint.
2001 ist für manche Menschen das, was man “den Film mit der längsten Nachwirkung” nennen könnte.. Für andere Menschen ist 2001 dann eine langweilige, arg zähe Aneinanderreihung von “Errungenschaften” der Menschheit und deren Evolution sowie eine kleine Spritztour durch den Weltraum, wo ein “perfekter Computer” ein bisschen austickt.
Vermutlich wird dieser Streit zwischen den beiden Parteien noch so lange andauern, wie man über “2001″ nachdenken und Bücher schreiben wird. Wenn das mal keine Nachwirkung ist und für 2001 spricht?
Aber eine klare Antwort ist nicht möglich. Genauso wenig wie dieser endlos erscheinende Kampf um “Pro” und “Contra” enden wird, wird “2001″ vollständig, eindeutig wirken oder gar auf einzige Antwort hinauslaufen. “2001″ ist kein Film, der Fragen beantwortet, viel mehr wirft er Frage um Frage um Frage auf, um uns, “den Menschen” auf seiner imaginären Evolutionsspitze mit diesen Fragen und deren Beantwortung alleine zu lassen.
Man schrieb das Jahr 1968, Kubrick schrieb mit Autor Arthur C. Clarke (der die Vorlage “The Sentinel” lieferte und später noch den Roman “2001: A Space Odyssey”) am Drehbuch – Martin Luther King & Robert F. Kennedy werden ermordet, Richard Nixon wird Präsident der Vereinigten Staaten. Nein, keines dieser düsteren Themen wird direkt im Film angesprochen, 2001 ist da viel subtiler, wenn er die “Urmenschen” in ihrem Lebensraum zeigt, wie diese sich schon damals um knappe Ressourcen, damals noch Wasser und kein Öl, geprügelt haben. Ein affiges Leben, viel Geschrei und viele Gesten, so leben die Affen in den Tag hinein, verlieren ein Gruppenmitglied durch einen Leoparden-Angriff und werden von ihrer Wasserstelle vertrieben – Darwin (der jedoch erst viel viel später kommt) und sein “survival of the fittest”.

Und wenn man nicht “the fittest” ist, dann muss man sich eben helfen. Es dreht sich sowieso alles ums Werkzeug und mehr als ein Mordwerkzeug ist eine Waffe nicht. Die vertriebene Gruppe wacht auf und vor ihnen steht das Ding, was man heute als “visionäres iPhone” bezeichnen würde: ein schwarzer, glattpolierter Monolith. Affenaufstand. Gebrüll, Getrampel und Gefuchtel. Der Monolith rührt sich nicht. Man kommt näher und zieht sich sofort wieder zurück – der Monolith rührt sich nicht vom Fleck und reagiert nicht. Die Urmenschen berühren den Monolithen; ohrenzerfetzende Chöre und ein unerkennbares Gewimmer setzten ein.
Wenig später werden wir Zeugen der wohl bahnbrechendsten Entdeckung der Menschheit: “das Werkzeug”. Ein Knochen, der sich wunderbar zum Klopfen und Schädelzertrümmern einigt. Klassische Musik, geduldige Kameraeinstellung und kurze dezente, aber sehr wirksame Einblendungen von tot umkippenden Tieren untermalen das Schauspiel: der Affe zertrümmert alle anderen Knochen, dass es nur so staubt und kracht. Der altbekannte Streit ums Wasser bricht erneut aus. Mit Waffe ist man eindeutig im Vorteil, das Alphatier der Nervaffen wird niedergeknüppelt und totgeschlagen. Hurra hurra, die Kontrahenten sind in die Flucht geschlagen und die Möglichkeit, gefahrlos und effizient an Fleisch zu kommen, besteht auch: Achtung Achtung, der Zug der Evolution wird jeden Moment beschleunigen.

Er wird so schnell beschleunigen, dass Kubrick es in eine einzige Szene packen wird. Quasi der Jump Cut, der die Ewigkeit überdauern wird. 2001 überspringt an dieser einen Stelle viele viele Jahre, viele viele Vorstufen des Menschen und seine unzähligen kulturellen Epochen und Stadien. Der “zum Sieg” hochgeworfene Knochen, der zum Mordwerkzeug avancierte, “wird” durch die Kamera eingefangen, um im nächsten Augenblick weit weit in die Zukunft transformiert zu werden – Satelliten, mit Atombomben bewaffnet, umkreisen lautlos und “friedlich” die Erde – in einer Szene wurde von Stanley Kubrick die komplette Entwicklung der 1. Waffe bis zur damaligen ultimativen Massenvernichtungswaffe eingefangen. Langsam und liquid “fließen” die Waffen im Weltraum herum – unterlegt mit “An der schönen blauen Donau” von J. Strauss – was natürlich leicht verstörend, aber ungemein schick anzusehen ist.

Der Auftritt der Raumstation. Langsam, zirkulierend, noch langsamer und fast kein Ende findend. Zu dieser Raumstation gesellt sich ein kleineres Raumschiff, an Bord Dr. Heywood Floyd (William Sylvester), der auf dem Weg zur Mondstation Clavius ist, seinen “russischen Freunden” dezent verschweigt, was dort vor sich geht, von Nachrichtensperre und Seuche faselt.
Ein weiterer Monolith, der absichtlich dort vergraben und platziert erscheint, wird gefunden und berührt – ohrenbetäubende Chöre und Signale inklusive. Und schon geht es weiter zur “Jupiter Mission” – wobei einige pikante Details den Astronauten vorenthalten wurden.
Der technische Höhepunkt der damaligen Zeit und Herzstück des Schiffes, der Computer HAL 9000 meldet einen Fehler in einer Kommunikationseinheit. Dies erweist sich – unglaublicherweise, da HAL 9000er als unfehlbar gelten – als Fehldiagnose. In einem unhörbaren Raum berät man, HAL abzuschalten bzw die Verbindung zum Raumschiff zu trennen. HAL bekommt dies durch “Lippenlesen” mit und entfernt nach und nach alle menschlichen Insassen, die ein Scheitern der ach so wichtigen Mission heraufbeschwören könnten. Ein Astronaut wird im Weltraum erfrieren, ersticken und vor sich hin schweben, die anderen wurden schlafend in den ewigen Schlaf verfrachtet.. nur der Astronaut Dr. David „Dave“ Bowman (Keir Dullea, Bunny Lake Is Missing, The Good Shepherd) überlebt, kann sich wieder ins Raumschiff retten und sich der Computerzentrale nähern, um HAL zu deaktivieren umzubringen zu ermorden zu töten bevor er ihn tötet zu resetten unschädlich zu machen. Das klingt jetzt vielleicht alles sehr hektisch, spannend und actiongeladen aber Achtung; Landungen sind still und leise, nehmen viele (sehr langatmige) Minuten in Anspruch und auch ein Computer stirbt nicht schneller als ein Mensch. Zwischendurch hat er Angst (“I’m afraid’, bemerkt, dass seine Erinnerungen verschwinden und blubbert ein bisschen im Werkszustand (siehe Zitat oben) und singt. (Gesungen wird “Daisy Bell” auch bekannt als “A Bicycle Built for Two” von Harry Dacre)

Dann ist der Computer tot. Mausetot. Die Reise wird fortgesetzt, ein Monolith “führt” Bowman in eine Welt (sofern man es noch Welt nennen kann), die sich schwer beschreiben lässt. Bunte Farben (man munkelt, dass diverse Generationen diesen Film nur aufgrund dieser Szenen mit Zusatzmittelchen “genossen” haben), ein Trip durchs Universum, um schließlich in einem Raum zu landen, der verwirrender nicht sein könnte. Ein angedeutetes Schachbrett am Boden, nicht zufällig gewählte Bilder an den Wänden, eine Spur Barock und dennoch so steril, dass es schon wieder zu futuristisch wirkt, um in Barry Lyndon nicht aufzufallen.
Was hier stattfindet, will Bowman wohl selbst nicht glauben. Er kommt mit seiner Raumkapsel an, sieht sich selbst – gealtert – am Tisch sitzen und essen, ein Glas fällt und zerbricht, Bowman liegt noch viel älter im Bett – anscheinend dem Tod nahe – und greift nach dem Monolithen, der urplötzlich vor ihm im Raum steht.
2001: A Space Odyssey endet damit, dass ein Kind geboren wird. Ein Kind, das in einer Kugel liegt – ein leuchtender Embryo, der vom Weltall aus auf die Erde schaut – “Starchild is born”.

Es soll ja so Filme geben, da gibt es nur Schwarz und Weiß. Entweder mag man sie, oder man hasst sie – 2001 bildet da keine Ausnahme und spaltete damals die ungeduldigen Massen, die aus dem Kino rannten und sich mit viel zu vielen offenen Fragen alleingelassen fühlten und beschäftigt heute noch Filmfreunde, selbsternannte Experten und auch die Simpsons, die mehr als nur eine Anspielung auf 2001 verbaut haben. Den Hassern wird 2001 zu kalt sein. Die Menschen sind Fassade ihrer selbst, reden wenig und wenn sie reden, dann ist es nicht von Belang. Die Inszenierung dürfte dementsprechend zu langsam, zu unspektakulär und zu aufgesetzt wirken; was durch den Jump Cut an Zeit eingespart wurde, scheint in endlosen Landeprozessen ausgelebt zu werden – und immer wieder die klassische Musik, die es so natürlich nicht im Weltraum gibt, genauso wenig wie es die bombastischen Sounds eines George Lucas im Weltraum geben kann. Soviel zu den Hassern, Neidern und Ungeduldsmenschen dieser Welt.
2001 setzt die Menschen auf der einen Seite in den Mittelpunkt, denn es ist ihre Odyssee, ihre Irrfahrt & Entwicklung, die sie auf eine harte Probe stellt. Auf der anderen Seite wird die Menschheit, die anfangs noch grandiose Vorzüge aus der Technik ziehen konnte, verdrängt. Ausgerechnet von den einstigen Hilfsmitteln. Was sind diese Menschen, die selbsternannte Spitze der Evolution denn dort oben im Weltraum ohne ihre Computer, ihre Raumanzüge und die Sauerstoffzufuhr? Ein lebloser Haufen, der keinerlei Überlebenschance besitzt und ungehört in den weiten Weiten des Alls umherschweben würde. Daran erinnert HAL indirekt, wenn er seine Mission verteidigt und Frank Poole.. sagen wir mal lieber “unschädlich macht”.
Anspielungen zur “echten” Odyssee? Aber sicher doch, unter Kubricks gnadenloser “Schreckensherrschaft”, die nach Perfektion und nochmals Perfektion strebt, ist nichts dem Zufall überlassen worden. Es fängt ganz ordinär mit dem Titel “A Space Odyssey” an, eine Irrfahrt durch den Weltraum. Aber auch die Namensgebung ist kein Zufall. Protagonist Bowman (Film) und Vorlage Odysseus haben eines gemeinsam: Odysseus war ein exzellenter Bogenschütze und genau auf diese Eigenschaft zielt der Name “Bowman” (engl. für Bogenschütze) ab. Auch in der echten Odyssee geht es um Krieg, nämlich um den trojanischen Krieg, aus welchem Odysseus und Begleiter zurückkehren. Dem gegenüber steht der Krieg in 2001 als distanziertes Ereignis, der Krieg ist eigentlich so fern, wie er in “Casablanca” dargestellt wird. Und dennoch ist der Krieg bedrohlich und wirst erst richtig gefährlich, als die 1. Waffe “erfunden” wurde, ab da zeigt sich die Kehrseite der menschlichen Freiheit und ehe man sich versieht, schweben die Atombomben um den eigenen Planeten – ruhig und ohne Geräusche, fast schon friedlich und obendrein mit Strauss unterlegt, wirkt diese Bedrohung, die auf Knopfdruck eines Bekloppten (Womit man theoretisch schon wieder beim Dr. Strangelove wäre) die Erde zerstören könnte. Hand in Hand geht der technische Fortschritt & die Bequemlichkeit mit der schwindenden Autonomie: langsam und schwerfällig bewegen sich die Menschen in der Schwerelosigkeit, ihre Nahrung ist nicht mehr als Babybrei und selbst für die Toilette muss eine seitenlange Bedienanleitung gelesen werden.
Aber diese Werkzeuge sind nichts im Vergleich zu dem, was der Computer HAL 9000 repräsentiert. (Der übrigens mit einem Auge sieht, also wunderbar die Rolle von Poseidons Sohn Polyphem verkörpert) Eine Maschine, die im rationalen Denken alles übertrifft, was dagewesen ist, eine Computer-Reihe, die keine Fehler macht und wie dafür geschaffen (ho ho) ist, diese waghalsige Mission zum Jupiter zu koordinieren.
Das Werkzeug verdrängt den Menschen mehr und mehr, Hal geht soweit und sieht die Menschen als niedere Bedrohung an und entledigt sich dieser. Wie unbedeutend und klein der Mensch dort oben doch ist, wird klar, wenn der hilflose Astronaut viele Minuten lang im Weltraum ums Überleben kämpft. Kalt und direkt, wie man es gewohnt sein sollte.
Am Ende steht die “Reifeprüfung”, und reifen tut Bowman wirklich; alle seine Egos werden älter und älter. Und das Werkzeug? Von dem sollte man sich jetzt aber wirklich mal lösen. Das Glas zerbricht, aber es macht nichts. (Immerhin kommt eine Seele, die dem Menschen bei all der Technik noch bleibt, auch ohne zerbrechliche Hülle aus) Der Mensch liegt im Sterben – ohne Hilfsmittel, fast wie am Anfang seiner Evolution – und greift ein letztes Mal nach dem verlockenden Sirenengesang, welches durch Kubrick aber eher wie ein Klageschrei der Erkenntnis (hier könnte man auch die Assoziationskette von der Erkenntnis, hinüber zur Waffe, hinüber zum Krieg hinüber zum Leid hinüber zum Klageschrei vermuten) wirkt. Erst eine spektakuläre Reise “durchs Licht”, hinter Raum und Zeit um schließlich irgendwo anzukommen, was vielleicht ein ganz normales Zimmer – oder einfach eine elegante Lösung einer anderen Dimension – darstellt. Bowman ist fast am Ziel seiner Reise angelangt. Er hat die übermächtige Maschine auf primitive Art und Weise (Altbewährtes klappt eben doch) unschädlich gemacht, trat seine Reise an, um hier mit seinem eigenem Tod zusammenzutreffen. Der Griff nach der Erkenntnis bedeutet gleichzeitig die Wiedergeburt. Zarathustra die xte; der Affe wurde zum Mensch, der Mensch schuf Werkzeuge, die menschlich wurden, der Mensch musste sich von diesen lösen und nun kann der Mensch zur letzten Stufe übergehen: Licht vergeht nicht so schnell und ein bisschen Hoffnung macht das ja auch. Am Ende der Irrfahrt wird aus dem neuen Menschen etwas Besseres. Zumindest macht das Sternenkind nicht den Eindruck, dass es im nächsten Moment die Erde mit einem Laserblick zerteilt. Unschuld und Neubeginn – Wiedergeburt durch den eigenen Tod, so wie Odysseus verkleidet zurückkam und Erfolg hatte, als er so schließlich “sein Altes Leben” kurzzeitig begrub.
Der Kreis der Evolution ist geschlossen – was was Sternenkind machen wird? Man weiß es nicht, die Wege des Herrn (ach ne, das war ja HAL, und HAL ist tot) Menschen sind so unergründlich wie jedes Staubkorn, dass Kubrick damals vermutlich an seinen ganz bestimmten Ort gelegt hat. An dieser Stelle möchte ich mich für die Verspätung Entschuldigen, mal ganz nebenbei anmerken, dass ich “On The Beautiful Blue Danube” nicht mehr hören kann.
Und wer mir nicht glauben möchte, dass so ein toller Computer wie HAL (ich erwähne jetzt einfach mal das Schlagwort IBM am Schluss) auch verrückt werden kann, der begucke doch mal den Songtext vom gesungenen Lied. Gefunden? “I’m half crazy”! Ha. Zumindest halb-verrückt.
Für das ruhige Gewissen seien an dieser Stelle noch 2 Zitate fällig.
“Wenn Sie 2001 vollständig verstanden haben, haben wir versagt: Wir wollten viel mehr Fragen stellen, als wir beantwortet haben.” (Arthur C. Clarke)
Auch Stanley Kubrick himself äußerte sich und.. machte damit das, was wir heute in die Schublade “verbaler roundhouse-kick” packen würden: “Über die philosophische und allegorische Bedeutung von „2001“ könnt ihr spekulieren, wie ihr wollt” Was kann es Schöneres geben? Ganz viele Fragen, die man beantworten kann, nicht muss um am Ende mit einem Hauch von Nichts dazustehen. Vielleicht war das ein Grund, wieso es soviele deprimierte “2001-Hasser” gab? Anyway: Computers are useless. They can only give you answers. Aus und Ende.
2001: A Space Odyssey (Odyssee im Weltraum) – IMDB
Hintergrundinfos über den Herren Zarathustra
[Screenshots in geringer Auflösung sind folgender DVD entnommen: 2001: Odyssee im Weltraum. Stanley Kubrick Collection. Warner Home Video 2001 (Einzel-DVD)]
[Alle Bilder sind Eigentum, ©, ® und ™ von Turner Entertainment CO., an AOL Time Warner Company.]
Nachtrag, 1. Oktober 2009: Da die Bilder dem Bilderspeicher bei Arcor auf den kostenlosen Traffic geschlagen sind, habe ich die Screenshots jetzt auf meinem Fotoblog abgelegt, der sollte den entstehenden Traffic (Bildersuche und Konsorten) verkraften können. Sollte kein Bild angezeigt werden, bitte den Cache leeren und die Seite aktualisieren!

Wirklich toll geschrieben, kann man nicht anders sagen. 1 plus, würde ich sagen
Bedankt!
Aus deiner – so meine ich zumindest – “direkt-kritischen” Feder ist das gleich doppelt soviel wert! :freu:
Meine ich ganz ernst, wenn mich jemand fragen sollte, worum es denn in 2001 ginge, würde ich ihn auf diesen Artikel verweisen.
Den zu “A Clockwork Orange” hatte ich damals ja auch verlinkt.
Meine Schulnote sollte andeuten, dass das hier meiner Meinung nach Deutsch-LK Abiturklausur Qualität hat.
Unser Lehrer drohte uns damals mit der neuen Regelung, im Deutsch-LK im Abitur durchaus auch einen Film zeigen zu dürfen. Du hättest da vermutlich keine Probleme mit.
Ich muss gestehen, dass ich mir nie Gedanken über die Verbindung zu Homers Odyssee gemacht habe.
wie immer eine Besprechung, die es wert ist,in Ruhe auch 2 Mal gelesen zu werden. Es gibt aber auch kleine Einwände. Als erstes würde ich den Zahlendreher 1986 – 1968 beseitigen.
Rest ist geklärt.
David, wäre echt schön, wenn dieser Fall eintreten würde, ich wage es aber sehr zu bezweifeln
Aber noch ist alles offen und Düsseldorf ist ja für einige Überraschungen gut, habe ich mir sagen lassen.
Kleine Einwände?
Nachträglich editiert: Das wäre jetzt geklärt. Kritik angekommen.
Beeindruckend. 2001 ist beeindruckend. Deine Gedanken sind auch beeindruckend. Fast würde ich sagen ich habe den Film dank Dir verstanden. Zumindest besser verstanden, ob man Werke wie 2001 jemals komplett verstehen wird.. Dafür danke ich Dir!
Gruß
Heinz