Aber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür. (Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang)
Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)
Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen. (Philipp Otto Runge)
Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht. (Lü Bu We)





Aha, Osterglocken UND Narzissen!!! Und wer ist Lü Bu We?
Schöne Bildchens! Welche Kamera haste denn da zum Einsatz gebracht?
Disclaimer: Narzissen steht da nur, weil ich den Plan hatte, ein narzisstisches Zitat unterzubringen..aber dann fand ich keins und das Bild war schon hoch geladen.
Lü Bu We (Den man auch anders schreiben kann) war chinesischer Philosoph, Kaufmann und sowas alles. Im Kopf blieben mir auch diese Worte von ihm: Fließendes Wasser fault nicht, die Türangeln rosten nicht; das kommt von der Bewegung.
Ein kluger Mann.
Oh, danke – aber du hättest mal meine Weitwinkel-Versuche sehen sollen.. also der Himmel ist bei mir so weiß wie Druckpapier. Es war die gute alte 350D.
Das mit dem weißen Himmel liegt weder an Kamera noch an Objekitv, sondern rein an der Geografie!
Weder Kamera, noch Objektiv, noch Faulheit des Fotografen, sich auf den AF zu verlassen..sondern die böse Geografie? Auuuusgezeichnet!
Nicht nur gute Texte, sondern auch noch wundervolle Bilder.
Das wird ja immer schöner hier, so richtig zum Wohlfühlen.
Na, dann werde ich mal die Couch herholen und den Schreibtischsessel entsorgen, dann fehlt nur noch ein Humpen Earl Grey und eine Dose Ingwerkekse…
Nicht nur gute Texte, sondern auch noch wundervolle Bilder.
Das wird ja immer schöner hier, so richtig zum Wohlfühlen.