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Zeitloser Trash zur Erinnerung: Troll

Troll

Troll

Ratburgers!

Don’t feed the trolls. Watch them. Peinlicher, schlechter, trashiger und schrecklicher geht es kaum, somit Pflichtprogramm. Wenn „Hexen“ vor „Trollen“ flüchten indem sie über sie hinweg steigen und die Treppe hochhetzen und zwei Herren im Film vor dem Literatur-Spektakel schon Harry Potter hießen. Noch Fragen? Aber Troll ist nichts gegen den „zweiten Teil“, der mit Trollen an sich…. nun.. ja… abwarten.

Honey? Did you do a lot of drugs before we were married?

Das Watch Them sollte man übrigens überdenken. Gerne auch mehrmals. Grunzende kleine Schwestern, Kleinkrieg unter Geschwistern und eine Effekt-Kiste, die sich gewaschen hat. Trolle bluten blaues Licht. Oder so ähnlich. Dialoge zum Davonlaufen aber Musik.. Musik, die alleine stehend mehr Effekt bringen würde, „spontane“ Gesangs- und Tanzeinlagen der nicht mehr vertretbaren Sorte und.. äh.. grünes Licht und blaue Blitze und ein arg debil dreinblickender Troll, dessen Maskenersteller man den Unterschied zwischen Grinserei und bösem Blick nochmal mit dem Drehbuch, haha, einprügeln sollte. Nervt stellenweise schon, ist aber wie gesagt zu schlecht, um nicht gesichtet zu werden. Troll 2 wird.. noch viel viel konsequenter. Also vorweggenommen viel zu schlecht, um nicht geguckt zu werden.

Pease porridge hot, pease porridge cold, pease porridge in the pot nine days old.

Halt. Moment. Story, haha die 2., vergessen. Böser Zaubertroll mit Ring am Finger macht ein Mietshaus unsicher. Harry Potter lernt Nachbarn und gute Hexe kennen. Muss Haus.. Welt.. ach, Universum vor der Elfen-Invasion etc. pp. retten. Flashy, he?

Troll – IMDB

Da heißt es auch so schön (Und bitte. Bloß nicht in den falschen Hals kriegen und danach schön weiteratmen.)

Very few people understand the cinematic significance of this work of art. It was Troll that laid down the groundwork for the esteemed Harry Potter series. The parallels are subtle, yet shocking once you’ve noticed them.

It was this stunning achievement of John Carl Buechler that paved the way for other monuments in film, such as Stephen Chiodo’s “Killer Klowns from Outer Space” and Patrick Read Johnson’s “Spaced Invaders.”

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