Oder aber: die Revolution einer Tagträumerin, die sich ihre eigene, friedliche Welt geschaffen hat und doch immer wieder in die Tristesse der Realität zurückgeschleudert wird. Zwischen karikierten Marken auf Leuchttafeln und dunklen Gassen gibt es nur wenig Platz für die Phantasievorstellungen eines Kindes, wo doch nicht mal Platz für das gesprochene Wort im Klassenraum oder beim „Spezialisten“ ist. Eine einsame Revolution gegen das fremdbestimmte Eintrichtern, das gewaltsame Entreißen von Träumen und das gesichtslose Richten ohne Grundlage. Mit einem Endergebnis, das man im wahrsten Sinne des Wortes völlig losgelöst von Einschätzungen à la Erfolg und Niederlage betrachten sollte.
Auf Basis des Trailers erinnert The Forest ein bisschen an das Szenario aus The Lovely Bones. Das spricht eindeutig für beide und schürt die Hoffnung um das Potential für Peter Jacksons anstehenden Film. (HD Trailer und HD Featurette bei Apple)
Seite zum Film, übrigens eine Diplomarbeit von David Scharf unter CC-Lizenz, via Manuel. (3x Danke!)
Hach! Was für ein wundervoller kleiner Film. Hab ihn mir gleich 2x angesehen
schöner, kleiner Film
Liebe Grüße
Sabine
habt ihr nichts besseres zutun als auf so ner dummen seite kommentare zu hinterlassen alter wie alt seid ihr