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Von den Kinogängern

Es gibt solche und solche, mal mehr mal weniger stark ausgeprägt, mal mehr mal weniger stark an den Nerven zehrend. Manchmal, so erzählt man sich, sollen auch angenehme Zeitgenossen unter ihnen zu finden sein. Eine überspitzte, übertriebene Auflistung, die keinerlei Ansprüche stellt. Vollständigkeit und Objektivität schon gar nicht.

Der Blender..
.. ein ganz übler Zeitgenosse. Zwischen Geltungssucht und Konsumwahn pendelnd hat er die vielleicht im Innersten hilfsbereite Eigenschaft, mit immer komplexeren Minicomputern den Saal auszuleuchten, vornehmlich um wichtige Informationen wie das momentane Wetter in Australien, der Neigungsgrad von Bananen bei Vollmond oder ob Blutgruppe AB und Tennissocken ein trautes Paar abgeben könnten einzuholen und dank brillant auflösendem Display mit extra starken Leuchtmitteln ist er in der Lage die Dunkelheit des Saals zu durchbrechen und damit auch die Grenzen des Ertragbaren, denn irgendwie hat es sich eingebürgert, dass jene Informanten die vorderen Reihen für sich beanspruchen.

Der hochnäsige Schleicher, im folgenden Sneaker genannt..
Er ist der Beste. Er weiß alles, kann alles, kriegt alles und sowieso ist er eine Art Gott der Götter und Normalsterbliche kochen ja noch mit Wasser, er hingegen kocht mit einer rotzigen Angelegenheit aus Selbstüberschätzung, Hochmut und Herabsetzen seines Umfeldes. Der Sneaker hat Ansprüche, die hoch wie sein Ego in den Himmel ragen, mit synchronisierten Versionen kann man ihn vergiften, das Kino vom Fließband entlarvt er mit schallendem Gelächter und prägnanten Spoilern während des Films, denn wenn seine Hoheit sich wegen eines minderwertigen Films nicht amüsieren kann, dann darf es dem Kino-Pöbel natürlich nicht erlaubt sein, sich mit Spannung auf das Unerwartete zu freuen. Eine laute, fies klingende Lache und elitäre Abgrenzung in alle Richtungen zeichnen diesen Artgenossen aus. Bitte nicht füttern, er würde doch nur Fehler und Makel im Essen enttarnen und dies sofort verkünden.

Der Kegelclub..
will eigentlich nur Alkohol konsumieren, fand aber keine Lokalität der entsprechenden Größe um alle Mitglieder unterzubringen. Laute Konversationen vom letzten Wochenende gehören ebenso dazu wie spontanes Klatschen oder zerdepperten Flaschen. In sich eine friedliche Gruppe, meistens bestehend aus Menschen über 40, die sich aber passend zur Gurkenscheibenmaske ein “höchstens 20″-Verhalten an den Tag legen, um den Enkeln die Fremdschamesröte ins Gesicht zu treiben. Trockenlegen empfiehlt sich nicht als Maßnahme; ein dezentes Hinauslocken mit Kuchenstückchen auf dem Boden ist ungefährlicher.

Der raubkopierende Quälgeist..
raubt den letzten Nerv, indem er in gehobener Lautstärke und niedriger Wortgewalt kundgibt, dass seine auf Briefmarkenniveau abgefilmte Version ja schon seit Woooooochen über Rapidshare und Konsorten erhältlich ist. Hält sich proportional zu seiner DSL-Downloadgeschwindigkeit für den Größten, erreicht die Vollkommenheitsstufe vermutlich mit V-DSL oder Lichtgeschwindigkeitsinternet, das ihm feuchte Träume beschert. Mit Handschellen bewerfen soll Gerüchten zufolge helfen.

Die nicht informierten Eltern..
schleppen ihr Kind überall hin mit, denn man soll schließlich mitbekommen, wie diese Ende 30er kinderleicht, fortschrittlich und toll mit ihrem Nachwuchs umgehen, welcher Ort eignet sich besser als ein FSK 12 aufwärts Film? Dieser Spezies reicht es aus, ein Poster zum Film gesehen zu haben, mehr als 4 Farben auf dem Poster zu finden wird gleichgesetzt mit Kinderfreundlichkeit, Disney als Schlagwort führt zur kognitiven Verknüpfung mit „die habe ich früher als Kind auch gerne gesehen“ – völlig perplex müssen diese Eltern feststellen, dass ihre Theorien über den Haufen geworfen werden und das Umfeld hat das Nachsehen. Sich langweilende, verängstigte und traumatisierte Kinder sind die Folge, Kollateralschäden beim restlichen Publikum nicht auszuschließen.

Die informierten Eltern..
eine Unterabteilung der Marke Spoiler. Haben alle erdenklichen Frauenzeitschriften, Fachzeitschriften und Ratgeber von “Was würde Jesus sich angucken?” bis “Was würde sich ein Zebra anschauen?” zu einem Film konsultiert, schwören auf die Bewertungsskala “5 von 5 Schnullern für besondere Niedlichkeit” und verderben dem restlichen Publikum sämtlichen Filmgenuss durch elterliche Vorsicht was soviel heißt wie: und jetzt pass auf, da passiert gleich dieses und jenes aber das ist nicht schlimm denn Bambi ist ja gar nicht tot weil.. – Möglichkeiten, Schweigen zu erzwingen sind nicht bekannt, eine altbewährte Methode: „Haben Sie nicht den Braten im Auto vergessen?“ – schon düsen sie im blitzblanken Kombi davon, natürlich nicht ohne den Sicherheitsgurt der Sprösslinge penibelst kontrolliert zu haben.

Die Heulsuse..
ihr Gemütszustand lässt sich mit „Das Haus am Meer“ umschreiben, jedes Happy Ending ist ihr noch zu traurig, der bloße Blick in Hundeaugen, Kinderaugen genügt um einen nicht ungefährlichen Wasserverlust durch Tränenströme zu erzeugen. Sitzt in der Regel kerzengerade und angespannt im Kinosessel, klammert sich mit beiden Händen an ein Taschentuch der Größe eines Badehandtuchs und jauchzt auf, sobald es heißt: Abschied nehmen, Hallo sagen, Tränen fließen oder – oh Graus – jemand stirbt. Identifiziert sich noch nach dem Film erheblich mit den Figuren, bedauert den Tod von Figur XY und haaaach, Sonnenuntergänge sind ja so romantisch.

Der Bluthund..
ist die blutrünstige Version des Cineasten. Sein Fachwissen und Interessengebiet werden von Splatter, Gore und Metzelmetzel geführt; die Saw-Reihe findet er komischer als die Police Academy, Inside war ein französisches Dessert für ihn und zuhause bastelt er eifrig an einem Schrein für Olaf Ittenbach. Spontane La-Ola-Wellen bei besonders ekligen Szenen des Ablebens gehören ebenso zu den Charakterzügen wie ein ständiges Sabbern nach mehr Schweineblut – meiden das Fröhliche, Niedliche wie die Vampire das Tageslicht und amüsieren sich vornehmlich mit Verunstaltungen naiver Teeniefilme im pösen Internet – Twilightfans schrien auf, als jene Bluthunde Blade auf Edward Cullen hetzten. Füttern Sie den Bluthund und er wird Sie nicht mehr beißen.

Das Schreckhafte Duo..
erschreckt sich, wo es nur möglich ist. Gekreische, Aufspringen und anschließendes Gekicher charakterisieren diesen Typus. Finden knallende Türen ebenso gruselig und spannend wie sich selbst bewegende Bettdecken. Schlabbern mit Vorliebe aufgrund ihrer Schreckhaftigkeit. Besser nicht während des Films antippen, ansprechen oder aus Jux “Buh” rufen – die Reaktionen können schnell und heftig eintreten.

Der Alleinunterhalter..
brüllt in einem Zustand, der nur durch Drogen erreicht werden kann, die Leinwand an und führt Dialoge mit dem Film. Noch konnten sich alle Filmfiguren beherrschen und haben dem Alleinunterhalter nichts angetan aber wer weiß, vielleicht beschert das sicher bald aufkommende 4D-Kino eine Möglichkeit, diesen störenden Zeitgenossen verschwinden zu lassen. Oder zumindest seinen Stoff, der keine Stoffdecke meint.

Der oder die Ungeduldige..
ist nur problematisch, wenn sie in Hörreichweite sitzt. Kann einfach nicht 90 Minuten oder mehr die Klappe halten, will sich beruhigen und das Ende vorweg wissen. Kann es gar nicht leiden wenn man Floskeln wie „Warts doch mal ab, lass dich überraschen“ äußert. Hasst Überraschungen und Suspense-Momente wie die Pest und kann den Sitznachbarn in nervenaufreibende „Und was passiert daaaahaaaaaannn???“-Dialoge verwickeln. Standhaft bleiben, auch wenn es schwer fällt – zwar wird zu den Waffen Genörgel und Geschmolle gegriffen aber im tiefsten Innersten wissen diese Ungeduldigen ja, dass sie sich nur den Spaß verderben. Nachsicht haben und unter Umständen eine sinnvolle Beschäftigung wie ein Suchspiel im Popcorneimer als Ablenkung einstudieren.

Der Checker..
und seine Hose sitzen – weil das lässig erscheint – mindestens 5 Reihen voneinander entfernt; er ist nicht auf subversive Kost, Arthaus oder Kunst aus, er begnügt sich mit 400 PS, ein paar Millionen für CGI-Feuer und CGI-Explosionen und einem Menschenbild, das mit Party, Autorennen, Sex, noch mehr Party, noch mehr Autorennen, noch mehr Sex eigentlich vollends ausgeschöpft ist. Stumpf aber glücklich fällt er nur leider zunehmends durch Ermangelung an Manieren und Sozialverhalten auf; lautes Gebrüll und Gelächter gehört ebenso dazu wie ein Wortschatz, der das Wort Schatz nicht verdient und das Wort „Wort“ nicht buchstabieren kann. Gerne wird der Checker mit anderen Kinogängertypen kombiniert, so kann es durchaus vorkommen, dass ein Checker ein top modisches Smartphone in Händen hält oder aber er eigentlich nur ein schreckhafter Zeitgenosse ist, der seine Unsicherheit irgendwie übertünchen muss.

Der Cineast..
ist mindestens so komplex und flexibel wie sein Filmgeschmack. Mal sucht er gezielt das Mainstreamkino auf, nur um ordentlich die Nase rümpfen zu können. Kann auch schon mit Notizblock und Stift in der hintersten Reihe sitzen und sich Notizen machen, um etwaige Analysegedanken festzuhalten. Je komplexer der Film, desto glücklicher der Cineast. Fühlt sich erst ab 5 Zeitebenen oder mehr ein wenig gefordert, würde es niemals wagen, etwas anderes außer O-Ton zu konsumieren, hält das Fernsehen für verdummendes Teufelswerk und ist begeistert von poetischen Bildkompositionen, die andere einfach nur gähnend langweilig finden. Er sieht das, was andere nicht sehen können oder sehen wollen, er hat seine Meinung und fühlt sich erheblich in seinem Zustand des Erfahrens gestört, sollte ein Handy sein Augenlicht überstrapazieren.

Die Schulklasse..
ist nie freiwillig hier. Pflichtprogramm, vornehmlich zum Thema Geschichte, Coming of Age, Drogen, Gruppenzwang, Xenophobie, Gewalt – akute Grüppchenbildung über alle Reihen hinweg und ein sehr unreifes Verhalten, was sich in erhöhter Lautstärke und stark reduzierter Aufnahmebereitschaft niederschlägt. Wollen eigentlich viel lieber in der Schule weiterschlafen als später eine Inhaltsangabe zum stinklangweiligen Film zu schreiben, die sie ja sowieso von Wikipedia kopieren und minimal umschreiben.

Der grantige Naturwissenschaftler..
kriegt das kalte Kotzen, wenn er sich über Ungereimtheiten aufregt. Physikalisch gesehen sind 90% aller Filme Humbug, fliegende Badewannen, zerschnittene Scheiben oder die ewigliche Unversehrtheit des Helden stören ihn ebenso sehr wie gestellte „Hackerszenen“, die ja nur im Terminal ausgeführte ping-Befehle darstellen. Wenn überhaupt. Fragt sich, warum gerade in dieser Situation kein Handyempfang ist, aber jedes Kabel und jeder Stecker immer passen. Und warum gehen die eigentlich nie auf Klo? Müssen Kinofiguren nicht auf den Pott? Warum tauchen Taxen aus dem Nichts auf, wenn man nach ihnen ruft? Nach der Vorstellung verfasst dieser Zeitgenosse einen Leserbrief, schickt ihn an seine Lokalzeitung und wirft 4 Aspirin ein, um seine Kopfschmerzen – hervorgerufen durch so viele Verstöße gegen geltende Naturgesetze – zu bekämpfen.

Der Fan..
verkleidet sich als Superheld, als Bösewicht, als Figur seiner Filme. Jubelgeschrei bei pompösen Szenen, anbetender Kniefall, sobald sein Idol auf der Leinwand erscheint. Besucht jeden Film mindestens 5x, bettelt bei jedem Besuch um ein riesengroßes Poster und Onlineshops für T-Shirts sind sowieso das Größte. Kann befremdlich wirken, wenn mehrere Fans im Foyer angetroffen werden, sind im Normalfall aber überaus harmlos, sofern nachgebaute Laserschwerter oder Morgensterne nur aus Plastik sind und man nicht die Dummheit begeht, in ihrer Hörweite Kritik zu üben.

Der Kritiker..
sitzt mit verschränkten Armen einfach da. Bleibt seltenst bis zum Schluss, wenn es zu prätentiös wird, seufzt bei 0815-Szenen und schüttelt energisch den Kopf, wenn das Gezeigte nicht mit seinem Weltbild übereinstimmen will.

Die Blasenschwache..
hat während einer Vorstellung mehr Kalorien verbraucht, als manch einer auf dem Crosstrainer. Mit piepsiger Stimme entschuldigt sie sich während einer Vorstellung im Durchschnitt 50x, rempelt 3 Colabecher an und tritt im Durchschnitt 3x in Soße. Ist perplex und verwirrt, da sie oft das Verschwinden wichtiger Figuren verpasst oder erklärende Flashbacks. Ist alles andere als lernfähig und setzt sich immer mittig. Immer. Und Cola trinkt sie auch gerne. So was aber auch.

Der Abspannflüchter..
ist weit verbreitet und gegen sämtliche Bekehrungsversuche und Vernunftskrankheiten immun. Sobald er auch nur erahnen kann, dass ein „The End“ oder „Fin“ erscheint springt er auf, huscht als Schatten zur Tür und ist verschwunden. Während im Abspann das 2. Lied läuft hat er schon die Autobahnauffahrt hinter sich und schaltet in den 5. Gang. Wundert sich am nächsten Morgen, dass sein gesehener Film vom Feuilleton so hoch gelobt wird.. ob er einen anderen Film gesehen hat? Oder doch nur die Pointe am Schluss verpasst? Das wird er nie erfahren, denn er ist von Natur aus Ignorant und kümmert sich nicht weiter drum.

Der Abspannsitzenbleiber..
ist eine Seltenheit. Auf 500 Besucher kommen maximal 5 Abspannsitzenbleiber. Diese genießen den Abspann wie ein Stück Torte, lesen auch gerne mal die verantwortlichen Namen, erfreuen sich kleiner Spielereien im Abspann und haben den Vorteil, jede Pointe mitzubekommen. Auch nicht zu verachten ist der Vorteil, dass sie gemütlich im hell erleuchteten Saal den Ausgang aufsuchen können, der wie ausgestorben scheint. Manchmal hält er einen Plausch mit der meistens geduldig wartenden Reinigungskraft. Ein Herz für Abspannsitzenbleiber, diese Minderheit darf nicht durch Diskriminierung zu bösen Abspannflüchtern gemacht werden!

So. Das war es von mir. (Rechtschreibfehler inklusive.) Jetzt seid ihr dran wenn ihr wollt. Wen oder was vergessen?

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13 Reaktionen

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  1. Seba sagte

    Der Abspann ist dich etwas Wundervolles! Da können noch Outtakes und kleine Witzchen kommen oder schöne Musik und man findet interessant-klingende Berufe wie den „Boom Operator“. (Der unerwartenderweise dann doch nichts mit Explosionen zu tun hat.) :)

    „Sneaker“ ist irreführend, da mit dem Sneak-Besucher zu verwechseln. Dieses Volk wäre ein erwähnenswerter Punkt. Besteht zu großen Teilen aus Dazwischenrufern und Unruhegeistern, was aber in der Sneak im Gegensatz zur normalen Kinovorstellung akzeptiert und sogar erwünscht ist. Wobei es da auch regionale Unterschiede gibt.

  2. blogZicke sagte

    der Psycho fehlt!

  3. tumulder sagte

    Vieleicht hab ich es ja überlesen. Wo sind die beiden Labertaschen, die glauben sie würden zu Hause im Wohnzimmer hocken. Die labern und labern und labern. Über alles und über jeden. Die merken gar nicht wo sie sind. Kann mal einer dem Vorführer sagen, er solle ein wenig leiser machen. Bei dem Krach versteht man ja sein eigenes Wort nicht mehr. Vorwiegend junge Frauen und gerade verlassene Männer.;)

  4. Uwe sagte

    Verstehe auch nicht, was an ein paar Minuten Abspann so unerträglich ist
    Also eigentlich meinte ja den Sneak-Besucher; die Unterschiede sind teils enorm, von unausstehlicher Haufen bis super nett

    Der Psycho.. den habe ich glaube ich noch nicht erlebt, vielleicht ungefährlicher so?

    Tumi, ach Fraktion Kaffeeklatsch und “wir haben uns seit 20 Minuten nicht mehr gesehen, OH GRAUS!” in Verbindung mit der ansässigen Kinoseelsorge – wie konnte ich nur :)

  5. indiefreak sagte

    tumulder hat absolut recht!!! die blöden labertaschen, die lieber im cafe geblieben wären, weil sie der film offensichtlich sowieso nicht interessiert…

  6. Chlorine sagte

    Sie, Sir, haben sich einmal mehr selbst übertroffen! :)
    Hinzuzufügen wäre vielleicht, dass der Blasenschwache gerne nach seiner Rückkehr fragt: “Hab ich was verpasst?”…

  7. Uwe sagte

    Balsam für meine Seele, werte Frau Chlorine, errötende dankende Grüße

    Ohh, ja. Mischen wir diese Frage mit den spoilernden Eltern et voilà: die perfekte Kombination :)

  8. Giselle sagte

    Tja, aus den oben genannten Gründen gehe ich fast garnicht mehr ins Kino. Allerdings war “Up” am Samstagabend ein Genuss. Nur 4 Leute im ganzen Saal :)

  9. Uwe sagte

    Ein leerer Kinosaal ist in 99% der Fälle der bessere Saal
    Beim Simpsonsfilm war die volle Bude ein Erlebnis

    Gute Filmwahl, Giselle

  10. Stefan sagte

    Es gibt noch diese fiesen „Knie-in-den-Rücken-Drücker“. Die nerven total.

  11. Uwe sagte

    Ohja, auf deren Konto wahrscheinlich ganz viele Rückenleiden gehen.

  12. C.H. sagte

    Bei den “Cineasten” fehlt noch das typische Verhaltensmuster herablassend zu lächeln, wenn die “gemeinen Kinogänger” im Saal ob der neusten Trailer aus dem Häuschen sind, die der Cineast aber natürlich alle schon lange kennt. :)

  13. Uwe sagte

    Ha, genau. Der hat nicht nur die Trailer sondern den ganzen Film schon vorher gesichtet. ;)



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