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Pennywise – Let Us Hear Your Voice (Album: All Or Nothing, 2012)

Pennywise! Wie schön!

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Flashgame: Kill the Heroes

Kill the Heroes

Kill the Heroes

(Klick aufs Bild führt zum Spiel)

Nachschub aus dem Hause nerdook!
Nerdooks Spiele sind schwer und doch ganz einfach zu beschreiben. Man erkennt sie, man könnte sie auch ohne das Intro erkennen – es ist immer diese herzensgute Mischung aus einfachsten Spielmechanismen und bekloppten Ideen, die einen entweder kurzweilig aufs Höchste unterhalten oder daran zweifeln lassen, ob es gerade am eigenen Unvermögen oder der total ungerechten Glücksspielkomponente liegt, dass man auf keinen grünen Zweig kommt.
Im Extremfall bedeutet das: kreischende Fans, die das Spiel hochjubeln (noch bevor der Ladebalken fertig ist) oder eben die Dauerkritiker, denen das alles zu doof ist. Dazwischen ist – natürlich – mein Standpunkt, manche Spiele waren einfach zu herrlich, andere waren langweilig, wiederum andere ganz nett.

„Kill the Heroes“ liegt irgendwo zwischen sehr nett und nett. Tower Defense geht natürlich immer, dass man hier mal wieder die Rolle des vermeintlichen Bösewichtes einnimmt und sich gegen eine stupid agierende Weltsicherheitsorganisation wehren muss, passt in das klassische nerdook-Konzept und ansonsten: keine große Herausforderung, aber es beinhaltet eben diese vielen Kleinigkeiten, die es wirklich schwer machen, diesen Pausenfüller nicht wenigstens sympathisch zu finden. (Die Schachtelsätze kommen wieder durch. Ich rieche potentielle Filmgedanken.)

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Kurzfilm: Mimefield

«Silence!»

Haben Gruselfilme eigentlich schon Pantomimen entdeckt und integriert? Spontan fallen mir nur „Clowns“ ein.

TWO TRICK PONY, via

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